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Neubau Schulzentrum Hammelburg, Bad Kissingen DE – Wettbewerb 2. Preis

Der Entwurf gefällt durch eine klare Nord-Süd-gerichtete Anordnung der Gebäudemassen, die durch die gleichzeitige Ausnutzung des westlichen Baufeldes Platzreserven bzw. großzügige Freiflächen im Osten generieren. Das Gymnasium bildet im unmittelbaren Anschluss an den nördlichen Busbahnhof die städtebaulich gewünschte Adresse des neuen Schulzentrums.

Durch die Nord-Süd- gerichtete Reihung der Gebäude von Förderschule und Sportanlagen auf der westlichen, sowie Gymnasium, Mensa und Realschule auf der östlichen Seite entsteht ein dazwischenliegender, ansprechender und ruhiger Campus mit attraktiver Zuwegung zu den Gebäuden.

Häuser des Jahres 2021 – Nominierung

Nominierung für das Ferienhaus am Bödele in Dornbirn

Studie zur Entwicklung des Dorfzentrums in Diepoldsau CH – Wettbewerb 1. Preis

Das Büro Heerbrugg geht im Rahmen eines Wettbewerbs mit einer Vierer-Architektengemeinschaft mit Willi Lässer BB Architektur, Dominik Hutter Architekten sowie der Ventira GmbH als Gewinner hervor.

Das Projekt besticht durch die Anordnung der geplanten Neubauten und der geschaffenen Freiräume. Die geplanten Bauten fügen sich ortsbaulich sehr gut in das Zentrum ein und ermöglichen viele Synergien.

BIGSEE Award 2021 Winner: Community Center Rosenstraße Dornbirn

The urban planning concept aims to develop a discernible rhythm with building and space. The architectural language seeks first and foremost affinities. Compatibility is achieved in dimension, material and colour, volumetric differentiation, with gallery structures, projections and recesses, and the play of light and shadow that these create. The emerging atmospheres are therefore strong in expression and utility.

The design of the external space is largely oriented towards the existing buildings and is intended to blend in naturally with the green areas of Rosenstraße. The plants and pathways around the church have been retained and enhanced with suitable additions.

Anerkennung für „neues bauen Tirol 2020“ Falginjochbahn

Aus den 75 Projekten hat die Jury sich für 18 Nominierungen entschieden. Schlussendlich wurden drei Auszeichnungen und sechs Anerkennungen für Bauten vergeben, die dem Kriterium einer besonders vorbildlichen Auseinandersetzung mit den architektonischen Herausforderungen unserer Zeit sowohl in ästhetischer wie auch innovatorischer Hinsicht entsprechen.

1. Preis Ideenwettbewerb Teilersatzbau Schwarzwasserhütte

Seit der Entstehungszeit der Schwarzwasserhütte in den Jahren 1914 bis 1920 blickt das derzeitige ‚Gebäudekonglomerat‘ auf eine wechselvolle Baugeschichte mit Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen zurück.

Das Bestandsgebäude besteht im Wesentlichen aus dem Haupthaus aus dem Jahre 1920 und dem Anbau, der 1938 errichtet wurde. Eine dringend notwendige Sanierung des Haupthauses würde nach baulichen Eingriffen verlangen, die in keiner Relation zu den Aufwänden stehen. Vielmehr kämen diese einem Ersatzneubau gleich. 

Dies war der Startpunkt für die Auslobung des Ideenwettbewerbes über die zukünftige Entwicklung der Schwarzwasserhütte. Auf diese herausfordernde Ausgangslage reagiert das Projekt mit einer klaren und prägnanten Haltung.

Pförtnerhaus Shortlist Häuser des Jahres 2020

Zum zehnten Mal lobte der Callwey Verlag den Wettbewerb „Häuser des Jahres - die besten Einfamilienhäuser" aus. Die überzeugend besetzte Jury erkor aus 150 Einreichungen 50 Projekte und benannte aus diesen einen Preisträger, zwei Auszeichnungen und fünf Anerkennungen. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit, innovativen Einsatz von Materialien, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt. 

WINNER ICONIC AWARDS 2020: Innovative Architecture

Das TÜWI in Wien wurde mit dem ICONIC AWARDS 2020: Innovative Architecture ausgezeichnet.

Prämiert werden visionäre Gebäude, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie. Der Fokus liegt auf der ganzheitlichen Inszenierung und dem Zusammenspiel der Gewerke im Kontext der Architektur.

1. Preis Architekturwettbewerb Golm-Grüneck

Das geforderte Raumprogramm für den Neubau ist komplex, die Nutzungen vielschichtig und der daraus resultierende Flächenbedarf ist groß. Die Umsetzung des Raumprogrammes in einen Baukörper, der in Bezug zum baulichen Umfeld und der Landschaft steht, ist der speziellen Lage geschuldet. Auf diese herausfordernde Ausgangslage reagiert das Projekt mit einer klaren und prägnanten Haltung.

World Architects Interview mit Carlo Baumschlager über das Projekt TÜWI Wien

Baumschlager Hutter Partners haben das alte Türkenwirtgebäude der Wiener Universität für Bodenkultur durch einen Neubau ersetzt. Carlo Baumschlager erklärt die Finessen der Anlage, die aktuell zu den nachhaltigsten Bildungsbauten im D-A-CH-Raum zählt.

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