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Wettbewerb Schulzentrum Unterland II, LI

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Der Projektvorschlag bringt das geforderte Raumprogramm in drei unterschiedlich hohen Volumina unter, die im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss verbunden sind und sich horizontal sowie vertikal gestaffelt voneinander absetzen.

Das Gebäude ist so gesetzt, dass der bestehende Rad- und Fußweg geradläufig erhalten bleibt und im Konzept integriert wird. Auf eine Verlegung des Habrütigrabens wird verzichtet, da dieser maximal spürbar bleiben soll und in die Außenraumgestaltung integriert wird. Diese Nord-Süd-Achsen kreuzen das Gebäude jeweils in den fugenartigen, zweigeschossigen Gelenkstellen, die die einzelnen Gebäudeteile miteinander verbinden. Weitere Fuß- und Radwegverbindungen zwischen Landstraße und Schlattstraße, jeweils am nördlichen und südlichen Rand des Projektperimeters, ergänzen die Durchwegung des Areals und schaffen attraktive Anbindungen der Schule an die angrenzenden Quartiere.

Bauherr: Land Liechtenstein
Wettbewerb: 2021

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