Zahlreiche Besucher beim Pre-Opening

Dass Eigentum durchaus erschwinglich sein kann, zeigt ein einzigartiges Vorhaben(RIVA home) in Lauterach.

Dass Eigentum durchaus erschwinglich sein kann, zeigt ein einzigartiges Vorhaben in Lauterach, das in Zusammenarbeit von 

RIVA home und Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners entwickelt wurde. Vergangenen Donnerstag fand bereits das Pre-Opening statt, bei dem erste Einblicke in die Wohnanlage ermöglicht wurden.          

Weltmeister des Lokalpatriotismus

Beobachtungen aus dem Bregenzerwald

"Die Weltmeister im Lokalpatriotismus", so der Titel eines Blog-Artikels.

Der Sutterlüty-Markt in Egg und die Frage, was die Vorarlberger Architektur so besonders macht, werden hier näher unter die Lupe genommen:

http://blog.m-krautter.de/die-weltmeister-im-lokalpatriotismus-3/

Zeitgeistige Architektur

Smart, stylisch, leistbar: Neues Wohnkonzept für Junge

Der Entwurf und das Design von „RIVA home“ tragen die Handschrift der weltweit tätigen Architekten von Baumschlager Hutter Partners. Das Gebäude- und Nutzungskonzept ebenso wie die kompakten Grundrisse der 3-Zimmerwohnungen stehen einerseits für die geforderte Flexibilität im Alltag, andererseits für die Bewusstheit einer neuen Wohngeneration. Arch. Mag. Carlo  Baumschlager: „Den Bewohnern von RIVA home ist bewusst, dass die gewachsenen Ansprüche ans Wohnen Geld kosten, das nicht zur Verfügung steht. Deshalb steht Leistbarkeit ganz klar auch für Verzicht und Kompromissbereitschaft."  

Bus:Stop Krumbach

09/2014 - Die "Bushüsle" sind fertig!

Sieben internationale Architekturbüros wurden eingeladen, um in Krumbach im Bregenzerwald neue Buswartehäuschen zu entwerfen.
Dabei bekam jedes ausländische Büro ein einheimisches an die Hand.
Die Norweger Rintala Eggertsson schufen im Team mit Baumschlager Hutter Partners eine Symbiose aus Wartehäuschen und Tribüne in höchster Qualität und Regionalität.
Die fertigen "Bushüsle" laden nun zum Warten und Betrachten ein.

(Foto des "norwegischen" Bushäuschens von A. Bereuter)

DC Living - Gleichenfeier

07/2014 - Richtfest an der Donau

Bis Sommer 2015 wird in direkter Nachbarschaft zur Donau das Wohnprojekt DC Living realisiert.

Im Juli diesen Jahres wurde die Dachgleiche für die rund 300 entstehenden Wohnungen gefeiert. Mit dem signifikanten Standort und dem Wohnhochhaus wird das Projekt zum Landmark: "Donau-City ist aus der Identität der Stadt Wien nicht mehr weg zu denken - ein Projekt der Zukunft", so der Bezirksvorsteher Norbert Scheed.

Hotel am Garnmarkt

06/2014 - Eröffnung nach Umbau im Juni

"Die Mischung im Hotel am Garnmarkt in Götzis macht‘s: Hochwertige Ausstattung und tolles Ambiente treffen auf
zeitgemäßes Design und besten Service."

(Schwärzler Hotels & Gastronomie)

 

Hard errichtet Schule der Zukunft

Jury kürt Einreichung des Dornbirner Architekturbüros Baumschlager Hutter Partners einstimmig zum Siegerprojekt

Im Jänner 2013 beschlossen die Gemeindevertreter der Marktgemeinde Hard den Bau eines neuen Schulzentrums für die Schulen Markt im Bereich der Sporthalle am See.

Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs hat sich unter dem Vorsitz des Architekten Georg Huber eine Jury – bestehend aus Architekten sowie Vertretern der Gemeinde und Schulen – nach zweitägiger Sitzung einstimmig für das Projekt des Dornbirner Architekturbüros „Baumschlager Hutter Partners“ entschieden. Der Wettbewerb mit internationaler Beteiligung verzeichnete insgesamt 40 Einreichungen.

2. Preis Wettbewerb »Zentrum Feldkirch-Tosters«

07/2014 - Feldkirch, Österreich

Auf dem Grundstück sollen neben einer Wohnbebauung mit ca. 65 Eigentums- oder Investorenwohnungen mit entsprechen Spiel- und Freiflächen, ein Lebensmittelmarkt mit 600 m² Verkaufsfläche, weitere Kleinhandelsflächen mit gesamt 250 m² Verkaufsfläche, eine entspre-
chend dimensionierte Tiefgarage und oberirdische Parkplätze errichtet werden.

(Auszug aus der Ausschreibung)

3. Preis Wettbewerb »Messe Dornbirn«

06/2014 - Neubau Hallen 9-12, Messe Dornbirn, Österreich

Gegenstand des Realisierungswettbewerbes ist die Erlangung von baukünstlerischen
Vorentwurfskonzepten für die Umsetzung des Projektes Messe Dornbirn Ausbaustufe 1
Neubau Hallen 9 bis 12.

(Auszug aus dem Auslobungstext)

3. Preis Wettbewerb »Zentrums- entwicklung-Dorfmitte Weiler«

04/2014 - Weiler, Österreich

Für den Ortskern von Weiler (Österreich), lobt die Raiffeisenbank zusammen mit dem Bauträger i+R einen Wettbewerb aus. Neben gewerblicher Nutztung sind ca. 25 Wohneinheiten auf dem 3.200m² großen Grundstück vorgesehen. Die Realisierung ist für 2015/2016 geplant.

 

1. Preis Realisierungs- wettbewerb »Neubau Türkenwirt-Gebäude«

04/2014 - BOKU Wien, Österreich

Auszug aus dem Juryprotokoll

Vom Preisgericht wird die städtebaulich gelungene Einfügung gewürdigt. Das Gebäudes ist auf die örtlichen Gegebenheiten (Bebauungsstruktur, Allee, Besucherströme, Anrainer, ...) gut orientiert.
Die einladende Geste der breiten Eingangsfront, die Barrierefreiheit zur Bildung und die Transparenz des Gebäudes werden geschätzt.
Das Gebäude erschließt sich logisch und selbstverständlich.
Aufgrund der hohen Qualität und dem angebotenen Potential spricht das Preisgericht diesem Projekt den ersten Preis zu und empfiehlt es daher der Ausloberin zur weiterführenden Planung.

1. Preis Realisierungs- wettbewerb »Schulen am See«

04/2014 - Hard, Österreich

Wie kaum in einem zweiten Projekt berücksichtigt dieser Beitrag die Interessen der Nachbarn und Anrainer. Im Gegensatz zu anderen Kammtypen sind die Atrien ausreichen groß dimensioniert, wodurch deren Belichtung und Besonnung gesichert ist. Sowohl ortsbildnerisch als auch organisatorisch und atmosphärisch wird der Vorschlag den ambitionierten Zielen der Auftraggeber und Nutzer vollinhaltlich gerecht.

(Jury Kommentar, Auszug)

1. Preis Wettbewerb Musikschule und Bibliothek

2014 - Wolfurt, Österreich

Der viergeschossige Baukörper vermittelt mit seinem kompakten Erscheinungsbild und den großen Sichtmauerwerksflächen hohe städtebauliche Präsenz. Das quaderförmig gefasste Bauvolumen wird durch tief eingeschnittene kleine, mehrgeschossige Lichthöfe gegliedert. Diese schaffen introvertierte und spannungsvolle Belichtungs- und Blicksituationen in den Nutz-, und Erschließungsräume der Musikschule. 

(Jury Kommentar, Auszug)

Baumschlager Hutter Partners:
Die neue Wildspitzbahn, Pitztaler Gletscher, Tirol - Windschlüpfriges Gefäß

Grenzenlose Aussicht.
Der höchste, bequem per Bahn erreichbare Punkt nicht nur Österreichs, sondern der gesamten Ostalpen, liegt auf 3.440 Metern Höhe und etwas mehr als 300 Metern unter der Wildspitze im hintersten Tiroler Pitztal.

Carlo Baumschlager hat in seinem Architektenleben schon viel gebaut. Seine schwierigste Baustelle war die Wildspitzbahn auf den Pitztaler Gletscher, die ihn angesichts der Archaik der Natur demütig werden ließ.

(Publikation, Auszug)

Architekt Jesco Hutter zelebriert in außergewöhnlicher Konsequenz die Reduktion auf ein einziges Material.

Er hat es konsequent ausgereizt und bleibt bei Leder. Das Apartment von Architekt Jesco Hutter offenbart, wie aufregend die Reduktion auf ein einziges Material sein kann. Apartment im Black Office in Widnau, Schweiz. 

 

(Publikation, Auszug)

Auszeichnung Seestadt Aspern

04/2014 - Auszeichnung durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Die Seestadt Aspern zählt zu einem der größten Stadtentwicklungsprojekten Europas. Zusammen mit der Wien 3420 Aspern Development AG wurde eigens ein Bewertungssystem zur Qualitätssicherungs entwickelt, welches alle Leistungsphasen einbezieht.

 

Bühnenbild für das Landestheater

Es geht in diesem Stück um Gewinnmaximierung, und das ist ein enorm aktuelles Thema.

Interview. Architekt Carlo Baumschlager (57) entwarf ein Bühnenbild für das Landestheater

»Die ernüchternde Erkenntnis, wie viel in der Welt Ware ist, spiegelt dieses Werk wider.«

Dass das Vorarlberger Landestheater die neue Spielzeit mit Brechts „Mutter Courage und ihre Kinder“ eröffnet, ist auch auf die kritische Urteilskraft des Architekten Carlo Baumschlager zurückzuführen. Es geht in diesem Stück um Gewinnmaximierung, und das ist ein enorm aktuelles Thema. (Carlo Baumschlager)

Herr Baumschlager, Sie haben erstmals ein Bühnenbild entworfen. Wie kam es dazu?

Baumschlager: Intendant Alexander Kubelka ist auf mich zugekommen, ich durfte mir das Stück aus einer Liste von Vorschlägen aussuchen und habe das Bühnenbild gemeinsam mit Ingrid Amann, meiner Mitarbeiterin in München, entworfen.

Wieso „Mutter Courage“?

Baumschlager: Brecht interessiert mich grundsätzlich, „Mutter Courage“ sehe ich als sehr modernes Stück, es lässt Spielraum in der Interpretation.

Bildet das Stück für Sie eine Gesellschaft ab?

Baumschlager: Es bildet zumindest eine Haltung in der Gesellschaft ab. Auch in der momentanen Gesellschaft. Man braucht sich nur zu vergegenwärtigen, dass man sich nun die Frage stellt, ob es statthaft ist, nach Syrien Waffen zu verkaufen, also mit dem Krieg ein Geschäft zu machen. Man kann es selbstverständlich nicht eins zu eins vergleichen, aber Entscheidungen für die eine oder andere Architektur hängen mitunter auch einzig und allein von der Höhe der Rendite ab.

(kurzer Auszug)

Anerkennung Wettbewerb »Gewerbehof Nord«

11/2013 - München, Deutschland

Aus dem Juryprotokoll

Prägnant an dieser Konzeption ist der klar gegliederte kompakte Baukörper entlang der Straße. Insbesondere sein funktionaler Grundriss mit einem belichteten Mittelflur, flexibel nutzbaren Raumeinheiten inklusive der vorgeschalteten Lagerflächen haben überzeugt. Die Fassadengestaltung entspricht mit ihrer Stringenz und guten Proportion einem qualitätsvollen gewerblich genutzten Gebäude.

Die Zufahrt für den Lieferverkehr im Westen ist schlüssig situiert. (…..)Die Gliederung des Zugangsbereiches für Besucher mit Baumreihe, Grünstreifen und Parkierungsflächen wird als positiv angesehen. (…..) Die Ausnutzung des Grundstückes erscheint effizient. Das A/V Verhältnis und die Hüllfläche liegen im günstigen Bereich. Die Raum und Funktionsflächen liegen deutlich über dem Durchschnitt, die GFZ wurde geringfügig überschritten.

Insgesamt stellt der Entwurf eine eigenständige Typologie dar (…..) mit hohem gestalterischem und räumlichem Potenzial in der Interpretation der Gewerbehofidee.

Anerkennung Städtebaulicher Realisierungs- wettbewerb »Kleyerquartier«

09/2013 - Frankfurt am Main, Deutschland

Aus dem Juryprotokoll

Der Entwurf besticht durch das entspannte Raffinement, mit dem ein atmosphärisch reizvolles, vielfältiges Quartiersgewebe geschaffen wird, das sich in den Kontext fügt und gleichzeitig eigene Identität entwickelt. Den scheinbar komplexen Gebäudeformen liegt ein klares Konzept zugrunde, das die plastischen Qualitäten der Gebäude, ihre Erschließung und Besonnung berücksichtigt. Begrüßt wird auch die schlichte Großzügigkeit der Fassaden.

Preisträger »Iconic Awards 2013«

08/2013 - Preisträger mit dem Projekt Wildspitzbahn

"Die Iconic Awards sind der erste neutrale, internationale Architektur- und Designwettbewerb, der die Disziplinen in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt. Prämiert werden visionäre Architektur, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie (...)," so ein Zitat auf der Homepage der Auslober

(ICONIC AWARDS)

 

Auszeichnung Vorarlberger Holzbaupreis 2013

06/2013 - Auszeichnung für das Einfamilienhaus König in Altach, Österreich

1. Preis ISR Architektur Award 2013

04/2013 - 1. Preis in der Kategorie Gesamtprojekte mit dem Projekt Wildspitzbahn

1. Preis Architizer A+ Jury Award

04/2013 - 1. Preis

Auszeichnung als Jury-Gewinner in der Kategorie "Restaurants"

1. Preis Realisierungs- wettbewerb »Abram-Joffe Straße«

04/2013 - Berlin, Deutschland

"Die Köpenicker Wohnungsbaugesellschaft mbH, Tochter der degewo AG, beabsichtigt in Berlin Adlershof auf dem Baufeld WA 7B an der Abram-Joffe-Straße, zwischen Newtonstraße und Katharina-Boll-Dornberger Straße, einer ca. 4 440 m² großen.
Teilfläche des neuen Wohngebietes, ca. 80 freifinanzierte Mietwohnungen mit einer Geschossfläche von ca. 6 660 m² zu errichten."

(Auszug aus dem Auslobungstext)

Eröffnung Standort Widnau, Schweiz

Baumschlager Hutter Partners wollen hoch hinaus: Renommierte Architekten eröffneten Schweizer Büro in Widnau.

Der Vorarlberger Carlo Baumschlager und der Schweizer Jesco Hutter hatten im vergangenen Jahr das Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners in Dornbirn gegründet. Die beiden erfahrenen Architekten haben sich international einen Namen gemacht: Hutter als innovativer Kopf von Novaron und Suum Architects, Baumschlager als früherer Partner des Büros Baumschlager Eberle. Das Unternehmen ist derzeit mit Standorten in Dornbirn und Wien vertreten. Nun eröffnet das Architekturbüro in Widnau seine erste Niederlassung in der Schweiz. Von Beginn an sind dort zehn Mitarbeiter tätig - vorwiegend in der Konzeption und in der Ausarbeitung von Wettbewerben. Zudem betreut die Niederlassung in Widnau natürlich die Schweizer Projekte der Architektengemeinschaft. Insgesamt zählt Baumschlager Hutter Partners derzeit 23 Mitarbeiter - Tendenz steigend.

Baumschlager Hutter Partners eröffnet in Dornbirn

Carlo Baumschlager und Jesco Hutter bündeln Innovationskraft und Erfahrung.

Höchste Architekturqualität

Bei Baumschlager Hutter Partners trifft Mut zur konzeptionellen Innovation auf große Erfahrungswerte in der Architektur. Das gibt es in dieser Form noch nicht", ist Carlo Baumschlager überzeugt. „Unser gemeinsames Ziel ist dabei ein Höchstmaß an Qualität." Dieses gebündelte Know-how wollen die beiden Firmengründer jetzt in ihr neues Team einbringen. Carlo Baumschlager erklärt: „Wir streben eine ausgewogene Balance zwischen regionalen und internationalen Projekten im Spannungsfeld von Ökonomisierung und Ökologisierung an."

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Firmenbuchnummer: FN 349801 p
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