BHP Widnau zieht um

und ist am 25. Mai 2018 nur eingeschränkt erreichbar

Die neue Anschrift ab 28. Mai 2018 lautet:

Baumschlager Hutter GmbH

Schlossstrasse 211

9435 Heerbrugg

Architektenrundgang Neckarbogen

am Mittwoch, 16. Mai 2018, von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Die Kruck + Partner Wohnbau und Projektentwicklung GmbH & Co. KG lädt zu einem Rundgang um die Gebäude in der Stadtausstellung Neckarbogen.

PROGRAMM

10:30 Uhr  
Treffpunkt an der Schranke Bleichinselbrücke

10:45 Uhr  
Begrüßung

11:15 Uhr  
Rundgang und Erläuterung zu den einzelnen Gebäuden

12:00 Uhr  
Kleiner Imbiss

Kontakt
D.Messmer@kruck.de

Bauten im Permafrost

04/2018 - Blog: permafrost-alpine-architektur

1.200 Quadratmeter Nutzfläche für die Bergstation der Wildspitzbahn mussten auf 200 Quadratmetern Fundament des Vorgängerbaus untergebracht werden. Möglich machte das eine auf dem Massivkern montierte Stahlkonstruktionen mit extremen Auskragungen. Die exponierte Höhenlage des Standorts mit steil abfallenden Bergseiten, die geringe Aufstandsfläche, sehr begrenzte Zeitfenster und extreme Wetterverhältnisse schränkten die Spielräume bei der Bauausführung stark ein. Umso spektakulärer ist das Ergebnis: Eine Aussichtsterrasse, die frei über hunderte Meter tiefem Abgrund schwebt. Die Höhenmarke des begehrten Titels „Top of Tirol” kletterte damit auf 3.440 Meter.

https://blog.allplan.com/de/permafrost-alpine-architektur

 

1. Preis Studie »Bebauung Schmitterstrasse«

03/2018 - Diepoldsau, Schweiz

Nebst grösseren Wiesenflächen ist das Areal von einem langgezogenen Baukörper geprägt, der zur Zeit der prosperierenden Stickereiindustrie als Sticklokal gedient hat. Beim betrachten der Situation sticht ein heterogener Kontext aus unterschiedlichen kleineren Industriebauten, hohen Mehrparteienhäusern und Einfamilienhäusern ins Auge. Im Südosten des Bauplatzes befinden sich volumetrisch markante Mehrfamilienhäuser an der Stickerstrasse. Im Nordwesten grenzt eine kleinteilige Einfamilienhausstruktur an den Planungsperimeter. Das Ziel des Wettbewerbs besteht darin, den Industriebau rückzubauen und eine qualitativ hochstehende und innovative Wohnüberbauung zu entwerfen. Der neugeschaffene Wohnraum soll nachhaltig sein und für anspruchsvolle Eigentümer und Mieter erstellt werden. Das vorliegende Projekt reagiert subtil und massstabsgerecht auf die vorgefundene Gebäudestruktur und verdichtet den Ort auf hochwertige Weise. Das Projekt sieht sieben, teils unterschiedlich hohe Baukörper vor, die sich zu zwei Ensembles gruppieren. Die unterschiedlichen Bauvolumen gehen in ihrer Massstäblichkeit und Höhenausdehnung auf die umliegenden Bauten ein. Sie werden so angeordnet, dass interessante Aussenräume entstehen, die als Aufenthalts- und Spielbereiche dienen. Die so entstehenden Plätze sollen der Siedlung Identität verleihen und für die Bewohnerschaft ein Ort des Treffens und des Austauschs sein.

Grundsteinlegung Tersteegenhaus

03/2018 - Düsseldorf, Deutschland

Am 2. März 2018 fand die Grundsteinlegung für den Neubau des Seniorenheims Tersteegenhaus Düsseldorf statt.

2. Preis Wettbewerb »Brückenkopf Nord«

02/2018 - Konstanz, Deutschland

Das Grundstück am Brückenkopf Nord eröffnet die Möglichkeit ein Stück neues Konstanz zu bauen. Hier kann nicht Stadt fortgeschrieben werden, hier sollte ein Beitrag entstehen der auch morgen gilt. Es geht um hohe Dichte als Indikator für städtebauliche Qualität. Öffentlicher Raum, dessen Atmosphäre, Vielfalt und Bespielbarkeit das Maß ist.

1. Preis Studie »Mehrfamilienhaus Weesen«

01/2018 - Weesen, Schweiz

Das vorliegende Projekt schlägt einen vertikal geschichteten, dreigeschossigen, kompakten Baukörper vor, der sich nach Süden hin zum prächtigen Landschaftsbild ausrichtet. Bei der Gestaltung der klaren Volumetrie wurde darauf geachtet, dass sich der Neubau auch in seiner Höhenausdehnung moderat in den Kontext einbeschreibt und sich nicht störend auf das Panorama der Wohnbauten im Norden auswirkt. Das begrünte Dach des neuen Baukörpers liest sich somit optisch als Fortsetzung der Einfamilienhausgärten.

 

3. Preis Wettbewerb »Doppelturnhalle und Kindergarten«

01/2018 - Mauren, Fürstentum Liechtenstein

Ausgangslage des Projektes bildet der gewachsene Schulhaus­komplex im Zentrum von Mauren. Das vorliegende Wettbe­werbsprojekt sieht den Abbruch der bestehenden Turnhalle vor und erweitert die bestehende Gebäudestruktur um ein weiteres, kompaktes Vo­lu­men. Das umfangreiche Raumpro­gramm wird in einem dreigeschossigen Gebäude zu­sam­men­ge­fasst, das die bestehenden Außenräume des Schul­areals zoniert und neuorganisiert. Durch die Hanglage kann der Bau subtil in das bestehende Terrain gesetzt werden.

 

1. Preis Wettbewerb »Pflegeheim Sonnhalden Neugestaltung EG«

12/2017 - Arbon, Schweiz

Mit der Neugestaltung des Erdgeschosses im Haus Weinberg wird eine zeitgenössische, sowie den Anforderungen entsprechende Umgebung für Bewohner, Besucher, Gäste und Mitarbeiter geschaffen. Zwei Körper, die sich in Form und Materialität vom Bestand abheben aber dennoch mit ihm verschmelzen, bilden das neue Erscheinungsbild des Erdgeschosses. Sie wirken raumbildend und beherbergen gleichzeitig wichtige Funktionen. Auch der Nutzungsflexibilität wurde Rechnung getragen. Die Sitzbänke, die raumbildend wirken, sind mobil und lassen sich mit wenigen Handgriffen an einen anderen Standort rollen, um je nach Bedürfnis andere Formen und Bereiche zu bilden. Die Beleuchtung wurde so gewählt und positioniert, dass sie die Flexibilität unterstützt.

Hoteleröffnung

12/2017 - Innsbruck, Österreich

Die Hoteler­weiterung in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck ist abgeschlossen. Das Hotel mit 120 Zimmern wird unter dem Namen STAGE12 geführt.

Das traditionelle Innsbrucker Stadthaus wurde innen komplett auf den Rohbau zurückgeführt und auf den modernsten Stand der Dinge gebracht. Die Fassade des Neubaus aus großformatigen Kalksteinplatten bringt eine gänzlich neue, sehr städtische Qualität in den ruhigen Innenhof. Für das Interior Design verantwortlich ist das Wiener Büro BWM Architekten.

 

Richtfest Schulen am See

10/2017 - Hard, Österreich

Rund eineinhalb Jahre nach dem Spatenstich konnte Ende Oktober 2017 Richtfest bei den Schulen am See in Hard gefeiert werden. Die Fertigstellung des Schulzentrums für rund 700 SchülerInnen ist für den Schulbeginn 2018 geplant.

Vom Bauen in den Bergen

10/2017 - Dokumentation über neue alpine Architektur

Frieder Käsmann stellt neue alpine Architektur in den Bergen vor, darunter Carlo Baumschlager mit der Wildspitzbahn in Tirol. Die Langfassung der Filmreihe wurde im Oktober 2017 ausgestrahlt und ist in der BR-Mediathek abrufbar unter:

http://www.br.de/mediathek/video/video/vom-bauen-in-den-bergen-104.html

Das Bauen in den Bergen war schon immer eine besondere Herausforderung. Ein unberechenbares, oft raues Klima, unwegsames Gelände und oftmals schwierige wirtschaftliche Verhältnisse haben gerade in den Alpen einen ganz eigenen Stil geprägt. Der Anspruch, diese besondere Bautradition in eine moderne, zeitgemäße Formensprache zu übersetzen, hat wegweisende innovative Beispiele hervorgebracht, die international Beachtung fanden. Die Dokumentationsreihe "Vom Bauen in den Bergen" bietet erstmals einen Gesamtüberblick über die wichtigsten Neuerungen in den Regionen Graubünden, Tessin, Vorarlberg, Tirol, Südtirol, Oberbayern und dem Allgäu.

2. Preis Wettbewerb »d'Sidlig Nenzing«

09/2017 - Nenzing, Österreich

Dorfplatz, Anger und Erholungsbereich Ill und deren Verknüpfung bilden die Ausgangslage für die Anordnung der Baukörper. Gleichzeitig stellt die Verteilung der Baumasse eine verträgliche Verknüpfung mit dem nahen Umfeld dar. Volumen, Höhenentwicklung und Anordnung formulieren die unterschiedlichen Räume klar und schichten die differenzierbaren Öffentlichkeitsstufen. Dabei entsteht ein vielfältiges Angebot, räumlich, aber auch für den Nutzer. Dennoch bleibt eine lesbare Identität der Räume erhalten. Das Rahmenwerk wird definiert, den Nutzern stehen viele Optionen offen. Somit wird der notwendige Prozess der Aneignung möglich.

Town Town Wien im Tatort

Das von Carlo Baumschlager geplante Gebäude ist im Tatort "Unvergessen" zu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=RFxDSu__tI8

Bautenstand Jugendherberge

09/2017 - Heilbronn, Deutschland

Der Bau der Jugendherberge in Heilbronn schreitet voran. Am 29. September 2017 wurde Richtfest gefeiert.

1. Preis Wettbewerb »Areal Altstadt Feuchtwangen«

08/2017 - Feuchtwangen, Deutschland

Die Schaffung eines neuen und attraktiven Stadtbausteines aus der Synthese zeitgemäßer Architektur mit den historischen Rahmenbedingungen in Feuchtwangen ist die Idee des Entwurfs.

Das neue Quartier schafft eine besondere Identität für den Ort. Durch das Angebot an zeitgemäßen Wohnungen und der zentralen Diakonie wird ein neuer Baustein für die Stadt­entwicklung in Feuchtwangen geschaffen. Das Quartier öffnet sich und bietet mit dem zentralen Diakoniehof die Schaffung eines besonderen Ortes an. Die Höhenentwicklung und die Verbindung von geneigten Dächern und Flachdächern orientiert sich an der Umgebung wie der Bebauung in der Spital­straße. Die engen Gassen sind ein Motiv der historischen Stadt Feuchtwangen. Eine notwendige Belichtung der Gebäude über die Gassen wird durch eine Zonierung der Grundrisse optimiert.

1. Preis Wettbewerb »Masterplan Seebad«

07/2017 - Neusiedl am See, Österreich

Der Entwurf zeichnet sich durch die hervorragenden, gänzlich neu geschaffenen Qualitäten am Osthafen aus, der nun eine zweite, attraktive und öffentlich nutzbare Achse (Vorderseite) des Seebadgeländes bildet. Die Anordnung des Hotels und der Segel‐ und Surfeinrichtungen an der Ostseite entschärft die öffentlichen Ansprüche an der Westseite des Geländes und ermöglicht einen großzügigen, offenen Seebadbereich, welcher die bestehenden Qualitäten des Neusiedler weiterhin reichlich Raum gibt. Das Hotel bietet beiderseits hochwertige Zimmerlagen. Der Lösungsansatz auf der Westseite des Strandbadbereichs mit seinem Innen‐/Außenaspekt verschiedener Nutzungen verspricht eine attraktive Aufwertung und Belebung der bestehenden, traditionellen „Hafenpromenade West“. Der Bereich mit den nunmehr ausgelagerten Sportflächen hat das Potenzial eines belebten öffentlich nutzbaren Hotspots.

(Auszug aus dem Juryprotokoll)

2. Preis Wettbewerb »Haselstauderstraße«

07/2017 - Dornbirn, Österreich

Das vorliegende Projekt knüpft in Proportionen und Höhen an die umliegenden Baukörper an. Die Volumina sind in ihrer Höhe gestaffelt und nehmen Bezug auf den Terrainverlauf. Gleichzeitig schaffen die gestaffelten Gebäudehöhen einen rücksichtsvollen Übergang zu den westlichen Einfamilienhausbauten. Zwei Kopfbauten mit gleichen Abmessungen prägen in ihrer Höhe und Stellung das Straßenbild entlang der Haselstauderstraße. Ergänzt wird die Überbauung von zwei unterschiedlich langen und verschieden hohen Riegeln, die zusammen mit den Kopfbauten, einen hofartigen Zwischenraum aufspannen. Der Hofraum sorgt für eine massgebliche Verbesserung der Wohnqualität an der stark befahrenen Haselstaudenstraße und erlaubt es, attraktive Aufenthaltsräume und Spielflächen zu schaffen.

Baumschlager über das Kulturzentrum München

In ihrem Buch „Reminiscence“ porträtieren Benedict Esche und Benedikt Hartl die besondere Beziehung zwischen Bauwerk und Architekt. Dort kommen wegweisende Architekten zu Wort, die über ihre architektonische Prägung und deren Einfluss auf die eigene Arbeit schreiben. Hier sinniert Carlo Baumschlager über ein Meisterwerk ohne Prahlerei:

https://www.baumeister.de/baumschlager-ueber-das-kulturzentrum-muenchen/

"Die großen Räume des Hauses fügen sich zusammen, Statisches und Bewegtes machen das Benutzen zur Freude. Hier ist nahezu alles vorstellbar. Das Gebäude macht eindeutige Angebote, lässt aber auch genügend Freiraum für Anderes, so sollte ein Haus für die Kultur sein, so sollte jedes Haus sein."

(Publikation, Auszug)

Tüwi - Gleichenfeier

07/2017 - Wien, Österreich

Der Baufortschritt beim Türkenwirtgebäude der Universität für Bodenkultur in Wien liegt im Plan und am 5. Juli 2017 konnte das Richtfest gefeiert werden.

1. Preis Wettbewerb »Wohnen am Ring«

04/2017 - Klagenfurt, Österreich

Primäres Ziel der Volumenverteilung ist es, den Park als Anlage und als Raum möglichst umfänglich zu erhalten. Dazu lässt das nähere gebaute Umfeld die Möglichkeit einer Stapelung zu. Weiters soll die Positionierung des neuen Gebäudes die Sequenzen der angrenzenden Räume klären und schärfen. Neben der Wirkung am Grundstück wird ein zusätzlicher, sichtbarer urbaner Baustein entstehen, der die Silhouette der Stadt ergänzt. Das Gebäude hat das Potential ein Merkpunkt in der Stadt zu werden.

Der neue Wohnturm wird ein eleganter, in Form und in der Fassade zurückhaltender Solitär. Die Feingliedrigkeit des Volumens einerseits und die kristalline Hülle andererseits erzeugen die notwendige Architekturqualität.

1. Preis Wettbewerb »Torggel Röthis«

03/2017 - Röthis, Österreich

Bestimmend für das Verständnis, der Massenverteilung und Baukörpersituierung sind Körnung und Raumbildung der Bestandsgebäude sowie die Ausformulierung des "Vorplatzes".

Das Zerlegen der Baumasse in zwei Baukörper klärt die räumliche Einbindung des Platzes, stellt sich mit den Raumöffnungen in das Gefüge ein und definiert die Straßenräume und deren Bezüge eindeutig. Auch wird ein geregeltes Verhältnis zur Kirche hergestellt. Damit spannt sich ein Raum auf, der den neuen Vorplatz als Teil eines größeren Ganzen lesbar macht.

Maßstäblichkeit und der Umgang mit Licht und Schatten prägen den architektonischen Ausdruck. Zwei Geschosse und Dach sowie ausgeprägte Vorsprünge, Balkone und Vordächer sind Teil des Ortes. Städtebauliche Figur, Außenraum und Architektur als Einheit erzeugen eine Atmosphäre, die verständlich sein soll, die zwar neu aber nicht fremd ist.

1. Preis Wettbewerb »Evangelisches Pfarr-gemeindezentrum und Wohnbau«

02/2017 - Dornbirn, Österreich

Der Projektverfasser situiert sowohl den Wohnbau als auch das Pfarrgemeindehaus in der Folge der Bauflucht der Musikschule. Dadurch öffnet sich der volle Blick aus der Rosenstraße auf die Kirche und den mit dem Pfarrhaus winkelförmig generierten Umraum erst aus der Nähe beim Erreichen des Ensembles. Es zeigt sich ein eindeutig zuordenbarer Freiraum im Umfeld der Kirche mit qualitätsvoller Öffnung und Erschließung der Gemeinschaftsräume und der Pfarrgemeindeverwaltung.

Der Wohnbau ist klar in das Parkgelände gesetzt und vermag am definierten Ort so eine natürlich wirkende Gebäudesequenz mit durchgreifenden Grünbereichen zu schaffen.

Die Versetzung der nördlichen Baukörperhälfte ist in Zusammenhang mit dieser Reihung nachvollziehbar und optimiert zudem die Belichtungsmöglichkeiten. Die strukturelle, formale und materialtechnische Ausführung lässt eine subtile Gewichtung hinsichtlich der Bedeutung der einzelnen Bauten erkennen, denen offenbar auch ein semiotisches Konzept unterlegt ist. So wird aus Kirchenbestand und Pfarrgemeindehaus ein spezielles Ensemble, wobei der Wohnbau als integratives Element zur Musikschule lesbar ist.

(Auszug aus dem Juryprotokoll)

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Besonderer Hinweis:
Die auf dieser Homepage veröffentlichten Bauten: Diakonie Düsseldorf, Landeskrankenhaus Hohenems sowie Münchener Rück sind mit Carlo Baumschlager als strategisch führenden Partner im Büro Baumschlager Eberle, Lochau/Wien entstanden. Das Urheberrecht für diese Bauten liegt bei Baumschlager Eberle.

Für den Inhalt verantwortlich
Beatrix Hagspiel,
office@bhp-dornbirn.com

Konzept & Gestaltung
Kassegger und Partner, www.kasseggerundpartner.at

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isiCore GmbH, www.isicore.de

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