BHP goes Kopenhagen

07/2016 - Büroexkursion

Vom 13. bis 17. Juli 2016 erkundeten die Mitarbeiter von Baumschlager Hutter Partners Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen.

Architekturtage

06/2016 - Dornbirn

Bei den vom vai zum Thema Wert/Haltung veranstalteten Architekturtagen vom 3. - 4. Juni 2016 beteiligt sich BHP Dornbirn und lädt ab 9:30 Uhr zum Architekturfrühstück.

http://www.architekturtage.at/2016/event.php?item=9974

Als weiterer Programmpunkt kann zwischen 16 und 17 Uhr das RIVA Reihenhaus in Lauterach besichtigt werden.

http://www.architekturtage.at/2016/event.php?item=9961

Zusammenarbeit und Beteiligung Frei Gmünder Architekten

03/2016 - St. Gallen

Mit der Beteiligung am Architekturbüro Frei Gmünder in St. Gallen haben Baumschlager Hutter Partners einen weiteren Meilenstein in der Firmengeschichte gelegt. Wir heißen unsere neuen Mitarbeiter im Team herzlich willkommen!

Pecha Kucha-Abend

02/2016 - Feldkirch

Große [Ent-] Würfe - Verlorene Wettbewerbe
Ein Pecha Kucha-Abend bester Niederlagen 

Samstag | 20. Februar 2016 | 20 Uhr
Popup-Bühne Rösslepark, Feldkirch

http://www.montforter-zwischentoene.at/

Sprechen über Architektur

01/2016 - Wien

BAUMSCHLAGER HUTTER bei
Sprechen über Architektur
Vortragsreihe der ZV Wien

Donnerstag | 28. Jänner 2016 | 19:00
Bene, Neutorgasse 4-8, 1010 Wien

http://www.zv-architekten.at/eventrow.php?id=165 

https://www.architektur-aktuell.at/termine/veranstaltungen-vortraege/sprechen-ueber-architektur-baumschlager-hutter

BUS:STOP Krumbach

01/2016 - Ausstellung im i2a istituto internazionale di architettura, Lugano Limonaia di Villa Saroli

Sieben internationale Architekturbüros wurden eingeladen, um in Krumbach im Bregenzerwald neue Buswartehäuschen zu entwerfen.
Dabei bekam jedes ausländische Büro ein einheimisches an die Hand.
Die Norweger Rintala Eggertsson schufen im Team mit Baumschlager Hutter Partners eine Symbiose aus Wartehäuschen und Tribüne in höchster Qualität und Regionalität.
Die fertigen "Bushüsle" laden nun zum Warten und Betrachten ein.

(Foto des "norwegischen" Bushäuschens von A. Bereuter)

Weihnachtsaktion

12/2015 - Kleiderspende für Flüchtlinge in Vorarlberg

Einkaufsliste:

  • 14 Paar Handschuhe
  • 18 Mützen
  • 2 Mützen-Schal-Kombis
  • 5 Schals
  • 59 Unterhosen
  • 24 Unterhemden
  • 6 T-Shirts
  • 21 Strumpfhosen
  • 61 Paar Socken
  • 13 Winterjacken
  • 2 Paar Winterschuhe

2. Preis Wettbewerb »Studienauftrag Günterstall«

11/2015 - Kaltbrunn, Schweiz

Das Gebiet Günterstall befindet sich in der Gemeinde Kaltbrunn im Kanton St. Gallen. Das Bearbeitungsgebiet liegt nördlich der SBB-Linie in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof von Kaltbrunn und angrenzend an die bestehende Bauzone.

Mit dem Studienauftrag sollten für das Areal ein ortsbaulicher und architektonisch hochwertiger Bebauungsvorschlag entwickelt sowie für den Verkauf und die Realisation die Rechtssicherheit verbessert werden.

(Auszug aus der Ausschreibung)

Gremium da! 2016

09/2015 - Berlin

169 Arbeiten aus Architektur, Stadtplanung, Landschafts- und Innenarchitektur haben Mitglieder der Architektenkammer Berlin für die Ausstellung da! 2016 und das darauf basierende Buch ARCHITEKTUR BERLIN (Band 5) eingereicht. 67 davon hat ein Gremium aus sieben Fachleuten Anfang September ausgewählt.

Der Bereich Architektur war mit Prof. Mag. Arch. Carlo Baumschlager aus Österreich, Dipl.-Ing. Volker Auch-Schwelk aus Stuttgart und Dipl.-Ing. Gerold Reker, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, besetzt. Die Stadtplanerin Dipl.-Ing. Sabine Feldmann aus Düsseldorf, die Landschaftsarchitektin Dipl.-Ing. Irene Burkhardt aus München und der Hamburger Innenarchitekt und BDIA-Landesvorsitzende Dipl.-Ing. Nikolaus Börn vertraten die drei anderen Disziplinen. Als Vertreter von Kultur und Medien komplettierte Sascha Hingst, Redakteur und Moderator der rbb Abendschau, das Septett. (Auszug DABregional)

Zeitgeistige Architektur

Smart, stylisch, leistbar: Neues Wohnkonzept für Junge

Der Entwurf und das Design von „RIVA home“ tragen die Handschrift der weltweit tätigen Architekten von Baumschlager Hutter Partners. Das Gebäude- und Nutzungskonzept ebenso wie die kompakten Grundrisse der 3-Zimmerwohnungen stehen einerseits für die geforderte Flexibilität im Alltag, andererseits für die Bewusstheit einer neuen Wohngeneration. Arch. Mag. Carlo  Baumschlager: „Den Bewohnern von RIVA home ist bewusst, dass die gewachsenen Ansprüche ans Wohnen Geld kosten, das nicht zur Verfügung steht. Deshalb steht Leistbarkeit ganz klar auch für Verzicht und Kompromissbereitschaft."  

http://www.rivahome.at

Wohnhochhaus +

Publikation über studentische Arbeiten der Klasse Baumschlager, Masterstudiengang Architektur und Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München

Die Bedeutung des Bautypus Hochhaus gewinnt in der aktuellen Debatte zur städtischen Dichte immer mehr an Bedeutung. Das hohe Haus ermöglicht eine zusätzliche Ebene bei der Organisation und im Spannungsfeld von Masse und Raum. Die Frage "Was ist Stadt", ist ursprünglich mit der Idee Wohnen verknüpft. Städtische Dichte und vertikal organisiertes Leben bilden eine prägende Einheit und stehen in direkter Relation. Die Stadt wird damit auch vertikal gedacht, die Möglichkeit des horizontalen Stadtniveaus sind nach oben erweiterbar, es entstehen neue Qualitäten und Quantitäten.

Dazu sind für das Hochhaus neutrale Strukturen gefordert, die unterschiedlichste Nutzungen zulassen, die Horizontales mit Vertikalem verknüpfen können. Das gestapelte Wohnen ist ein essentieller Teil davon, der Auslöser und Motor des Prozesses, ist aber in seinem Anspruch nur bedingt formgebend. Die Wahrnehmungsebenen schlüsseln sind auf in das Stadtbild und seine Silhouette, die Bedeutung im Kontext des Stadtquartiers, das öffentliche Erdgeschoss und dem Inneren.

Das Haus wird zur großmaßstäblichen Skulptur, da der funktionale Inhalt nur einen geringen Einfluss auf die Form hat. Der ikonographische Wert des Hochhauses wird damit ein wesentlicher Teil der gebauten Stadt und deren Verhältnisse. So gilt es die unterschied-lichen Phänomene der Stadt zu erkennen und zu erforschen.

'Es ist wichtig, dass ein Architekt weiß wie man sieht. Ich meine, in einer solchen Weise, dass die Vision nicht durch rationale Analyse überwältigt wird' Luis Barragan

 

Kataloge sind gegen einen Unkostenbeitrag von € 15 erhältlich. Bestellungen bitte per Mail an office@bhp-dornbirn.com 

1. Preis Wettbewerb »EON-Gelände München«

08/2015 - Neubau eines Wohnquartiers am ehemaligen EON-Gelände in München, Deutschland

Der Block an der Boschetsriederstraße ist geprägt von den Schalleinwirkungen des Auto- und Gewerbelärms. Das oberste Organisationsprinzip schien es daher, die Qualität des ruhigen Innenhofes zu nutzen und die gesamten Wohnungs- und Grundrisstypologien hin zum Erholungsraum zu orientieren.

Die Erschließung aller Nutzungseinheiten erfolgt von den Straßenräumen aus, mithilfe von 2-4-Spännern, Laubengängen und Nebenraumzonen in den Wohnheimen. Von den Treppenhäusern aus erschließt man, zusätzlich zu den großen Einschnitten, auch direkt den Innenhof zur besseren Vernetzung von Wohnen und Erholung.

Es entsteht aufgrund der unterschiedlichen Qualitäten eine klare Differenzierung zw. Straßen- und Hofraum, welche sich auch in der Fassadengestaltung wiederfindet. Es wird zu den Straßenseiten ein urbanes, geschlossenes System konzipiert, wohingegen die Hofseiten mit den Loggien und Balkonen sich zum Innenhof weiter öffnen.

Ein differenziertes Gebäudekonzept reagiert auf die jeweiligen spezifischen Schallanforderungen und gewährleistet durch vier unterschiedliche Wohnungs- und Erschließungstypologien gesunde Wohnverhältnisse.

No3 Business Park Widnau

Urbanes Arbeiten auf 9000 m² zu günstigen Konditionen

Wollen kleine und mittlere Untenehmen expandieren, sind sie gezwungen, aus den Wohnzonen in die Gewerbezonen umzusiedeln. Nun sind aber Gewerbeflächen mit Infrastruktur für junge Unternehmen häufig unerschwinglich. Der Gemeinderat Widnau hat das Problem erkannt und uns beauftragt, einen Business Park zu planen. Wir tragen die Entwicklungskosten, koordinieren das Bauvorhaben, verkaufen die Gewerbeflächen und ziehen mit unserem Architekturbüro mit ein. Da keine Investorenrendite zu erwirtschaften ist und das Bauland der Gemeinde Widnau optimal ausgenutzt wird, sind die Flächen besonders preiswert. Alle Vorteile gehen direkt an die Käufer. Das Interesse ist gross. (Jesco Hutter)

http://www.no3widnau.ch/

 

Wohnquartier am Neckarbogen

07/2015 - Grünes Licht für Buga-Pilotbauten

Am Neckarbogen in Heilbronn sollen bis zur 2019 stattfindenden Bundesgartenschau 22 neue Gebäude entstehen. 

"Bundesweit einmalig, beispielhaft, wegweisend, qualitätsvoll - oder ganz einfach toll: Mit allerhand Superlativen - und nur drei Enthaltungen - hat der 40-köpfige Heilbronner Gemeinderat am Mittwoch der Pilotbebauung für den Stadtteil Neckarbogen zugestimmt." (Berichterstattung in Lokalzeitung)

Interessierte Studierende

05/2015 - Vortrag an der TU München

Prof. Baumschlager referiert an der Technischen Universität München über Wohnbau.

Auszeichnung »Kornmarkt Bregenz«

04/2015 - Bregenz, Österreich

Beim 7. Vorarlberger Hypo-Bauherrenpreis 2015 wurde der Kornmarkt Bregenz in der Kategorie Urbaner Raum mit einer Auszeichnung honoriert.

"Bregenz hat eine neue Mitte, einen großartigen, vielschichtigen und stimmungsvollen öffentlichen Raum erhalten." (Jury Kommentar, Auszug)

Weltmeister des Lokalpatriotismus

Beobachtungen aus dem Bregenzerwald

"Die Weltmeister im Lokalpatriotismus", so der Titel eines Blog-Artikels.

Der Sutterlüty-Markt in Egg und die Frage, was die Vorarlberger Architektur so besonders macht, werden hier näher unter die Lupe genommen:

http://blog.m-krautter.de/die-weltmeister-im-lokalpatriotismus-3/

Hotel am Garnmarkt

06/2014 - Eröffnung nach Umbau im Juni

"Die Mischung im Hotel am Garnmarkt in Götzis macht‘s: Hochwertige Ausstattung und tolles Ambiente treffen auf
zeitgemäßes Design und besten Service."

(Schwärzler Hotels & Gastronomie)

 

1. Preis Realisierungs- wettbewerb »Neubau Türkenwirt-Gebäude«

04/2014 - BOKU Wien, Österreich

Auszug aus dem Juryprotokoll

Vom Preisgericht wird die städtebaulich gelungene Einfügung gewürdigt. Das Gebäudes ist auf die örtlichen Gegebenheiten (Bebauungsstruktur, Allee, Besucherströme, Anrainer, ...) gut orientiert.
Die einladende Geste der breiten Eingangsfront, die Barrierefreiheit zur Bildung und die Transparenz des Gebäudes werden geschätzt.
Das Gebäude erschließt sich logisch und selbstverständlich.
Aufgrund der hohen Qualität und dem angebotenen Potential spricht das Preisgericht diesem Projekt den ersten Preis zu und empfiehlt es daher der Ausloberin zur weiterführenden Planung.

1. Preis Realisierungs- wettbewerb »Schulen am See«

04/2014 - Hard, Österreich

Im Jänner 2013 beschlossen die Gemeindevertreter der Marktgemeinde Hard den Bau eines neuen Schulzentrums für die Schulen Markt im Bereich der Sporthalle am See.

Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs hat sich unter dem Vorsitz des Architekten Georg Huber eine Jury – bestehend aus Architekten sowie Vertretern der Gemeinde und Schulen – nach zweitägiger Sitzung einstimmig für das Projekt des Dornbirner Architekturbüros „Baumschlager Hutter Partners“ entschieden. Der Wettbewerb mit internationaler Beteiligung verzeichnete insgesamt 40 Einreichungen.

'Wie kaum in einem zweiten Projekt berücksichtigt dieser Beitrag die Interessen der Nachbarn und Anrainer. Im Gegensatz zu anderen Kammtypen sind die Atrien ausreichen groß dimensioniert, wodurch deren Belichtung und Besonnung gesichert ist. Sowohl ortsbildnerisch als auch organisatorisch und atmosphärisch wird der Vorschlag den ambitionierten Zielen der Auftraggeber und Nutzer vollinhaltlich gerecht.' (Jury Kommentar, Auszug)

Anerkennung Wettbewerb Musikschule und Bibliothek

2014 - Wolfurt, Österreich

Der viergeschossige Baukörper vermittelt mit seinem kompakten Erscheinungsbild und den großen Sichtmauerwerksflächen hohe städtebauliche Präsenz. Das quaderförmig gefasste Bauvolumen wird durch tief eingeschnittene kleine, mehrgeschossige Lichthöfe gegliedert. Diese schaffen introvertierte und spannungsvolle Belichtungs- und Blicksituationen in den Nutz-, und Erschließungsräume der Musikschule. 

(Jury Kommentar, Auszug)

Baumschlager Hutter Partners:
Die neue Wildspitzbahn, Pitztaler Gletscher, Tirol - Windschlüpfriges Gefäß

Grenzenlose Aussicht.
Der höchste, bequem per Bahn erreichbare Punkt nicht nur Österreichs, sondern der gesamten Ostalpen, liegt auf 3.440 Metern Höhe und etwas mehr als 300 Metern unter der Wildspitze im hintersten Tiroler Pitztal.

Carlo Baumschlager hat in seinem Architektenleben schon viel gebaut. Seine schwierigste Baustelle war die Wildspitzbahn auf den Pitztaler Gletscher, die ihn angesichts der Archaik der Natur demütig werden ließ.

(Publikation, Auszug)

Architekt Jesco Hutter zelebriert in außergewöhnlicher Konsequenz die Reduktion auf ein einziges Material.

Er hat es konsequent ausgereizt und bleibt bei Leder. Das Apartment von Architekt Jesco Hutter offenbart, wie aufregend die Reduktion auf ein einziges Material sein kann. Apartment im Black Office in Widnau, Schweiz. 

 

(Publikation, Auszug)

Auszeichnung Seestadt Aspern

04/2014 - Auszeichnung durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Die Seestadt Aspern zählt zu einem der größten Stadtentwicklungsprojekten Europas. Zusammen mit der Wien 3420 Aspern Development AG wurde eigens ein Bewertungssystem zur Qualitätssicherungs entwickelt, welches alle Leistungsphasen einbezieht.

 

Bühnenbild für das Landestheater

Es geht in diesem Stück um Gewinnmaximierung, und das ist ein enorm aktuelles Thema.

Interview. Architekt Carlo Baumschlager (57) entwarf ein Bühnenbild für das Landestheater

»Die ernüchternde Erkenntnis, wie viel in der Welt Ware ist, spiegelt dieses Werk wider.«

Dass das Vorarlberger Landestheater die neue Spielzeit mit Brechts „Mutter Courage und ihre Kinder“ eröffnet, ist auch auf die kritische Urteilskraft des Architekten Carlo Baumschlager zurückzuführen. Es geht in diesem Stück um Gewinnmaximierung, und das ist ein enorm aktuelles Thema. (Carlo Baumschlager)

Herr Baumschlager, Sie haben erstmals ein Bühnenbild entworfen. Wie kam es dazu?

Baumschlager: Intendant Alexander Kubelka ist auf mich zugekommen, ich durfte mir das Stück aus einer Liste von Vorschlägen aussuchen und habe das Bühnenbild gemeinsam mit Ingrid Amann, meiner Mitarbeiterin in München, entworfen.

Wieso „Mutter Courage“?

Baumschlager: Brecht interessiert mich grundsätzlich, „Mutter Courage“ sehe ich als sehr modernes Stück, es lässt Spielraum in der Interpretation.

Bildet das Stück für Sie eine Gesellschaft ab?

Baumschlager: Es bildet zumindest eine Haltung in der Gesellschaft ab. Auch in der momentanen Gesellschaft. Man braucht sich nur zu vergegenwärtigen, dass man sich nun die Frage stellt, ob es statthaft ist, nach Syrien Waffen zu verkaufen, also mit dem Krieg ein Geschäft zu machen. Man kann es selbstverständlich nicht eins zu eins vergleichen, aber Entscheidungen für die eine oder andere Architektur hängen mitunter auch einzig und allein von der Höhe der Rendite ab.

(kurzer Auszug)

Anerkennung Wettbewerb »Gewerbehof Nord«

11/2013 - München, Deutschland

Aus dem Juryprotokoll

Prägnant an dieser Konzeption ist der klar gegliederte kompakte Baukörper entlang der Straße. Insbesondere sein funktionaler Grundriss mit einem belichteten Mittelflur, flexibel nutzbaren Raumeinheiten inklusive der vorgeschalteten Lagerflächen haben überzeugt. Die Fassadengestaltung entspricht mit ihrer Stringenz und guten Proportion einem qualitätsvollen gewerblich genutzten Gebäude.

Die Zufahrt für den Lieferverkehr im Westen ist schlüssig situiert. (…..)Die Gliederung des Zugangsbereiches für Besucher mit Baumreihe, Grünstreifen und Parkierungsflächen wird als positiv angesehen. (…..) Die Ausnutzung des Grundstückes erscheint effizient. Das A/V Verhältnis und die Hüllfläche liegen im günstigen Bereich. Die Raum und Funktionsflächen liegen deutlich über dem Durchschnitt, die GFZ wurde geringfügig überschritten.

Insgesamt stellt der Entwurf eine eigenständige Typologie dar (…..) mit hohem gestalterischem und räumlichem Potenzial in der Interpretation der Gewerbehofidee.

Anerkennung Städtebaulicher Realisierungs- wettbewerb »Kleyerquartier«

09/2013 - Frankfurt am Main, Deutschland

Aus dem Juryprotokoll

Der Entwurf besticht durch das entspannte Raffinement, mit dem ein atmosphärisch reizvolles, vielfältiges Quartiersgewebe geschaffen wird, das sich in den Kontext fügt und gleichzeitig eigene Identität entwickelt. Den scheinbar komplexen Gebäudeformen liegt ein klares Konzept zugrunde, das die plastischen Qualitäten der Gebäude, ihre Erschließung und Besonnung berücksichtigt. Begrüßt wird auch die schlichte Großzügigkeit der Fassaden.

Preisträger »Iconic Awards 2013«

08/2013 - Preisträger mit dem Projekt Wildspitzbahn

"Die Iconic Awards sind der erste neutrale, internationale Architektur- und Designwettbewerb, der die Disziplinen in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt. Prämiert werden visionäre Architektur, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie (...)," so ein Zitat auf der Homepage der Auslober

(ICONIC AWARDS)

 

1. Preis Architizer A+ Jury Award

04/2013 - 1. Preis

Auszeichnung als Jury-Gewinner in der Kategorie "Restaurants"

1. Preis Realisierungs- wettbewerb »Abram-Joffe Straße«

04/2013 - Berlin, Deutschland

"Die Köpenicker Wohnungsbaugesellschaft mbH, Tochter der degewo AG, beabsichtigt in Berlin Adlershof auf dem Baufeld WA 7B an der Abram-Joffe-Straße, zwischen Newtonstraße und Katharina-Boll-Dornberger Straße, einer ca. 4 440 m² großen.
Teilfläche des neuen Wohngebietes, ca. 80 freifinanzierte Mietwohnungen mit einer Geschossfläche von ca. 6 660 m² zu errichten."

(Auszug aus dem Auslobungstext)

Eröffnung Standort Widnau, Schweiz

Baumschlager Hutter Partners wollen hoch hinaus: Renommierte Architekten eröffneten Schweizer Büro in Widnau.

Der Vorarlberger Carlo Baumschlager und der Schweizer Jesco Hutter hatten im vergangenen Jahr das Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners in Dornbirn gegründet. Die beiden erfahrenen Architekten haben sich international einen Namen gemacht: Hutter als innovativer Kopf von Novaron und Suum Architects, Baumschlager als früherer Partner des Büros Baumschlager Eberle. Das Unternehmen ist derzeit mit Standorten in Dornbirn und Wien vertreten. Nun eröffnet das Architekturbüro in Widnau seine erste Niederlassung in der Schweiz. Von Beginn an sind dort zehn Mitarbeiter tätig - vorwiegend in der Konzeption und in der Ausarbeitung von Wettbewerben. Zudem betreut die Niederlassung in Widnau natürlich die Schweizer Projekte der Architektengemeinschaft. Insgesamt zählt Baumschlager Hutter Partners derzeit 23 Mitarbeiter - Tendenz steigend.

Baumschlager Hutter Partners eröffnet in Dornbirn

Carlo Baumschlager und Jesco Hutter bündeln Innovationskraft und Erfahrung.

Höchste Architekturqualität

Bei Baumschlager Hutter Partners trifft Mut zur konzeptionellen Innovation auf große Erfahrungswerte in der Architektur. Das gibt es in dieser Form noch nicht", ist Carlo Baumschlager überzeugt. „Unser gemeinsames Ziel ist dabei ein Höchstmaß an Qualität." Dieses gebündelte Know-how wollen die beiden Firmengründer jetzt in ihr neues Team einbringen. Carlo Baumschlager erklärt: „Wir streben eine ausgewogene Balance zwischen regionalen und internationalen Projekten im Spannungsfeld von Ökonomisierung und Ökologisierung an."

Impressum

Herausgeber
Baumschlager Hutter ZT GmbH

Rathausplatz 4, A-6850 Dornbirn
T +43 5572 890 121
office@bhp-dornbirn.com

Firmenbuchnummer: FN 349801 p
Firmengericht: Feldkirch

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Besonderer Hinweis:
Die auf dieser Homepage veröffentlichten Bauten: Casino Riezlern, CC01, Cornlofts, Cube Savognin, Diakonie Düsseldorf, Hotel Loipersdorf, LKHB, LKHH, Molkereistraße, Münchener Rück sowie V106 sind mit Carlo Baumschlager als strategisch führenden Partner im Büro Baumschlager Eberle, Lochau/Wien entstanden. Das Urheberrecht für diese Bauten liegt bei Baumschlager Eberle.

Für den Inhalt verantwortlich
Beatrix Hagspiel,
office@bhp-dornbirn.com

Konzept & Gestaltung
Kassegger und Partner, www.kasseggerundpartner.at

Programmierung
isiCore GmbH, www.isicore.de

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